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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Die Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bischöflichen Generalvikariat ist die Schnittstelle für interne und externe Kommunikation im Bistum Osnabrück. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Kontaktpflege zu Journalisten und die Bearbeitung von Presseanfragen, sowie die Erstellung von Publikationen und die Entwicklung und Pflege von Internetprojekten.

Früherer Generalvikar Heinrich Heitmeyer gestorben

Früherer Generalvikar Heinrich Heitmeyer gestorben
Bild: Bistum Osnabrück

Di, 16. April 2019 | Der frühere Generalvikar des Bistums Osnabrück, Heinrich Heitmeyer, ist am Sonntag (14. April) im Alter von 89 Jahren in Osnabrück gestorben. In seiner 21-jährigen Amtszeit als Generalvikar ab 1975 war Heitmeyer Stellvertreter der Bischöfe Helmut Hermann Wittler, Ludwig Averkamp und Franz-Josef Bode.

Generalvikariat in Osnabrück an der Spitze

Generalvikariat in Osnabrück an der Spitze
Bild: Bistum Osnabrück

Di, 02. April 2019 | Im Bischöflichen Generalvikariat Osnabrück arbeiten die zufriedensten Angestellten. Das hat eine jetzt veröffentlichte bundesweite Studie ergeben, an der 24 Bistümer von 27 Bistümern teilgenommen haben. Rund 4.000 Angestellte aus den Bistumsverwaltungen bewerteten dabei u.a. ihre Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber, ihre Identifikation mit den Zielen des Bistums, ihre Arbeitsmotivation und ihre langfristige Verbundenheit mit dem Dienstgeber. Den höchsten Wert erzielte dabei das Generalvikariat in Osnabrück.

Das Thema sexueller Missbrauch bei der Vollversammlung der DBK in Lingen

Fr, 22. März 2019 | Fragen rund um den Themenkomplex "Sexualisierte Gewalt und geistlicher Missbrauch in der katholischen Kirche" waren das bestimmende Thema auf der Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz im März 2019 in Lingen. An dieser Stelle sind interessante Informationen zum Thema dokumentiert.

Konzept für den Umgang mit sexualisierter Gewalt und geistlichem Missbrauch im Bistum Osnabrück

Mi, 27. Februar 2019 | Bischof Franz-Josef Bode hat ein erweitertes Konzept vorgestellt, das im Bistum Osnabrück ab sofort für den Umgang mit sexualisierter Gewalt und geistlichem Missbrauch gilt. Das Konzept umfasst fünf Handlungsfelder: die Prävention, die Intervention, die Hilfe für Betroffene, den Umgang mit Beschuldigten und die Sanktionierung von Tätern sowie die Klärung systemischer Grundsatzfragen. Für jedes dieser Felder sind Arbeitsgruppen eingerichtet, in denen neben Fachleuten aus dem Bistum Osnabrück immer auch unabhängige externe Experten mitwirken.

Fastenimpulse per E-Mail und WhatsApp

Fastenimpulse per E-Mail und WhatsApp
Bild: Bistum Osnabrück

Mi, 27. Februar 2019 | Von Aschermittwoch bis Ostersonntag bietet das Bistum Osnabrück wieder Fastenimpulse per E-Mail und WhatsApp an. Jeden Tag gibt es mit diesem Service kostenlos eine Nachricht mit Bild, Bibelstelle und Impulstext aufs Handy bzw. ins Mailpostfach. Thema ist dieses Jahr: "Denk um - kehr um".

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