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44 Artikel zum Thema:



Themenauswahl:


Mit der Bistumsleitung im Gespräch

Mo, 03. Oktober 2022 | Generalvikar Ulrich Beckwermert hat sich in einem Brief an die Mitarbeiter*innen im Bistum gewandt. Darin schreibt er, dass der Bistumsleitung in Folge der Veröffentlichung des Zwischenberichts der Aufarbeitungsstudie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück die ganze Bandbreite von Reaktionen und Emotionen begegnet ist: "Wir sehen Ihre Wut und Ihre Enttäuschung und wir sehen, dass Sie Ihrer Betroffenheit Ausdruck verleihen wollen." Dazu gebe es im Oktober weitere Gelegenheiten.

Erklärung zu einem geschilderten Fall aus dem Zwischenbericht der Uni Osnabrück

Do, 29. September 2022 | Am 20. September hat die Universität Osnabrück ihren Zwischenbericht zum Forschungsprojekt „Betroffene – Beschuldigte – Kirchenleitung: Sexualisierte Gewalt an Minderjährigen sowie schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen im Bistum Osnabrück“ veröffentlicht. Dadurch konnte eine breite Öffentlichkeit die Identität eines Beschuldigten in einem Fall herleiten. Das Bistum Osnabrück hat daher weitere Maßnahmen ergriffen, die das öffentliche Interesse ebenso berücksichtigen wie die Rechte der betroffenen Person und des Beschuldigten.

Statement des BDKJ-Diözesanvorstandes

Statement des BDKJ-Diözesanvorstandes

Di, 27. September 2022 | Anbei finden Sie ein Statement des BDKJ-Diözesanvorstandes zu dem in der letzten Woche veröffentlichten Zwischenergebnis der Studie „Betroffene – Beschuldigte – Kirchenleitung Sexualisierte Gewalt an Minderjährigen sowie schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen durch Kleriker im Bistum Osnabrück seit 1945“ der Universität Osnabrück und der Reaktion von Bischof Bode.

Katholikenrat nimmt Stellung zu den Konsequenzen aus der Aufarbeitungsstudie

Sa, 24. September 2022 | Die Vorsitzende des Katholikenrates im Bistum Osnabrück, Katharina Abeln, hat gegenüber der Presseerklärung von Bischof Dr. Franz-Josef Bode zum Zwischenergebnis der Studie „Betroffene – Beschuldigte – Kirchenleitung Sexualisierte Gewalt an Minderjährigen sowie schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen durch Kleriker im Bistum Osnabrück seit 1945“ wie folgt Stellung genommen:

Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück - das sollten Sie wissen!

Mo, 19. September 2022 | Die Universität Osnabrück wird in dieser Woche, am 20. September 2022, den ersten Zwischenbericht ihres Forschungsprojekt zur Aufarbeitung der sexualisierten Gewalt im Bistum Osnabrück vorstellen. Hier finden Sie alle relevanten Informationen dazu.

Schutzräume schaffen gegen sexualisierte Gewalt und geistlichen Missbrauch - Informationen zum Schutzprozess

Schutzräume schaffen gegen sexualisierte Gewalt und geistlichen Missbrauch - Informationen zum Schutzprozess

Mo, 12. September 2022 | Unter der Überschrift „Schutzräume schaffen gegen sexualisierte Gewalt und geistlichen Missbrauch“ wurde Anfang September 2022 eine Broschüre mit Informationen zum Schutzprozesses gegen sexualisierte Gewalt und geistlichen Missbrauch im Bistum Osnabrück veröffentlicht. Die Handreichung soll Mitarbeiter*innen des Bistums Sicherheit im Umgang mit einem Verdacht oder auch konkreten Beschuldigungen im Zusammenhang mit geistlichem Missbrauch und sexualisierte Gewalt geben.

Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück - Hinweise zur Veröffentlichung des Zwischenberichts

Mi, 07. September 2022 | Die Universität Osnabrück hat bekannt gegeben, dass sie am 20. September 2022 den ersten Zwischenbericht zum Forschungsprojekt „Betroffene – Beschuldigte – Kirchenleitung: Sexualisierte Gewalt an Minderjährigen sowie schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen im Bistum Osnabrück“ vorstellt. Generalvikar Ulrich Beckwermert informiert in einem Brief an alle Mitarbeitenden im Bistum darüber, wie sich die Kommunikation rund um die Veröffentlichung des Zwischenberichts gestaltet und welche Möglichkeiten es für die Mitarbeitenden gibt, sich über die Ergebnisse kundig zu machen.

Neue unabhängige Ansprechpersonen für Betroffene sexualisierter Gewalt

Neue unabhängige Ansprechpersonen für Betroffene sexualisierter Gewalt
Bild: AWO-Osnabrück

Mo, 08. August 2022 | Mitarbeiter*innen der AWO übernehmen Aufgabe im Bistum Osnabrück: Für Betroffene von sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück stehen mit Olaf Düring und Kerstin Hülbrock von der Familienberatungsstelle der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Osnabrück zwei neue unabhängige Ansprechpersonen zur Verfügung. Die Osnabrücker Frauenärztin Irmgard Witschen-Hegge hatte diese Aufgabe nach 20 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit abgegeben. Antonius Fahnemann, der seit 2017 ebenfalls als unabhängige Ansprechperson im Bistum wirkt, bleibt neben Düring und Hülbrock weiter in dieser Funktion tätig.

Gemeinsamer Betroffenenrat der (Erz-)Bistümer Hamburg, Hildesheim und Osnabrück äußert sich kritisch zur gemeinsamen Aufarbeitungskommission

Mo, 11. Juli 2022 | Im Auftrag des Gemeinsamen Betroffenenrates der (Erz)Bistümer Hamburg, Hildesheim und Osnabrück wird hier folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

Entscheidung wegen sexualisierter Gewalt: Papst entlässt ehemaligen Pfarrer von Merzen aus Klerikerstand

Di, 31. Mai 2022 | Papst Franziskus hat den ehemaligen Pfarrer von Merzen, H., strafweise aus dem Klerikerstand entlassen. Zuvor hatte die für das Verfahren zuständige Glaubenskongregation in Rom den heute 88-jährigen H. „des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger schuldig“ befunden, so der Wortlaut des Schreibens. Damit kommt ein kirchenrechtlicher Prozess zum Abschluss, der mit der Veröffentlichung von Vorwürfen sexualisierter Gewalt im Jahr 2018 begann.

Prävention: Dokumente der Rechtsabteilung im BGV Osnabrück

Mo, 04. April 2022 | Um dem Ziel von Prävention, eine Kultur des achtsamen Miteinanders zu praktizieren und weiter zu entwickeln, auch zukünftig gerecht zu werden, findet sich im Folgenden ein Überblick über die aktuelle Rechtslage, der dazu beitragen soll, Strukturen aufzuzeigen und so die Arbeit in der Praxis zu erleichtern.

Mitglieder des Betroffenenrats stehen fest

Di, 15. März 2022 | Neun Personen werden den ersten gemeinsamen Betroffenenrat der Bistümer Hamburg, Hildesheim und Osnabrück bilden. Ein unabhängiges Auswahlgremium hat sie für drei Jahre berufen. Der Betroffenenrat wird sich am 24. März zum ersten Mal treffen.

Arbeitshilfe der Koordinationsstelle Prävention

Arbeitshilfe der Koordinationsstelle Prävention

Do, 10. März 2022 | Zum 01.01.2020 ist die Rahmenordnung Prävention (…) der Deutschen Bischofskonferenz im Bistum Osnabrück in Kraft getreten. Zur Umsetzung der entsprechenden Vorgaben wurde eine digitale Arbeitshilfe mit Informationen zum Diözesanen Schutzprozesses und zu den einzelnen Bausteinen des Institutionellen Schutzkonzeptes erstellt. Weitere Inhalte sind die einschlägigen Rechtsvorschriften, das diözesane Schulungscurriculum, Adressen von internen und externen Ansprechpartnern nebst Hilfe- und Beratungsangeboten, und Arbeitshilfen zu Schulungs- /Informationseinheiten vor Ort.

Betroffene unterstützen Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück

Fr, 25. Februar 2022 | Seit September 2021 läuft an der Universität Osnabrück eine wissenschaftliche Untersuchung zur sexualisierten Gewalt im Bistum Osnabrück in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Das Projekt werde seit Jahresbeginn von einer Steuerungsgruppe kritisch begleitet, die den Projektfortschritt bewerte, teilte die federführende Universität Osnabrück mit. In dem siebenköpfigen Gremium sitzen demnach drei Betroffene von sexualisierter Gewalt im kirchlichen Raum, drei Vertreter der Uni und ein Vertreter der Monitoring-Gruppe im Schutzprozess des Bistums Osnabrück.

Norddeutsche Bistümer rufen Betroffene von sexualisierter Gewalt zur Mitwirkung auf

Mi, 06. Oktober 2021 | Das Erzbistum Hamburg sowie die Bistümer Osnabrück und Hildesheim rufen Betroffene von sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche zur Mitwirkung in einem Betroffenenrat auf. Das Gremium wird auf Ebene der norddeutschen Metropolie gebildet, der die drei Diözesen angehören.

Zur Sprache kommen - Biblische Texte und sexualisierte Gewalt

Zur Sprache kommen - Biblische Texte und sexualisierte Gewalt
Bild: Free-Photos auf Pixabay

Mo, 02. August 2021 | Eine Tagung für Religionslehrer*innen pastorale Mitarbeiter*innen, Studierende, Missbrauchsbeauftragte und Interessierte

Der Skandal um sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen erschüttert die katholische Kirche zutiefst. Die zögerliche Aufarbeitung und die stockende Suche nach den tieferen Ursachen sind weitere Katastrophen. Die Fachtagung für pastoral und pädagogisch tätige Frauen* und Männer* befragt biblische Texte danach, wie diese sexualisierte Gewalt thematisieren einerseits und mit welchen Texten geistlicher Machtmissbrauch betrieben wurde und wird andererseits. Die Tagung will sowohl einen Beitrag zum besseren Verstehen, wie es so weit kommen konnte, leisten.

Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück

Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück: Schutzprozess, Aufarbeitung
Bild: Universität Osnabrück/Frieda Berg

Di, 04. Mai 2021 | Die Universität Osnabrück erstellt in den kommenden drei Jahren eine Studie zu sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im kirchlichen Raum im Bistum Osnabrück. Der Vertrag über das Forschungsvorhaben wurde am 26. April von beiden Vertragsparteien unterzeichnet. Das Bistum stellt der Universität 1,3 Millionen Euro zur Verfügung. Projektbeginn ist voraussichtlich am 1. August 2021.

Universität Osnabrück erstellt Studie zu sexualisierter Gewalt

Do, 29. April 2021 | Die Universität Osnabrück erstellt eine historische und juristische Studie zur sexualisierten Gewalt im kirchlichen Raum. Sie leistet damit einen unabhängigen wissenschaftlichen Beitrag zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im Bistum Osnabrück.

Informationen zu Missbrauchsvorwürfen gegen einen Priester aus dem Bistum Dresden-Meißen

Di, 30. März 2021 | Die Sächsische Zeitung berichtete über Fälle sexualisierter Gewalt eines Priesters des Bistums Dresden-Meißen, der seinen Ruhestand in Werlte-Wieste verbrachte. Weitere Informationen dazu finden Sie im folgenden Text, der auch schon vor Ort in Wieste verbreitet wurde. Mit den ehren- und hauptamtlich Tätigen vor Ort sind Bistumsvertreter im Gespräch.

Stellungnahme des Bistums zur Berichterstattung in der Meppener Tagespost

Fr, 19. Februar 2021 | Die Meppener Tagespost berichtet in der Online-Ausgabe vom 19. Februar über einen sexuellen Missbrauch. Das Bistum wurde um eine Stellungnahme gebeten, die hier veröffentlicht wird.

Zwischenstand zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs

Do, 04. Februar 2021 | Das Bistum führt Gespräche mit externen Fachleuten, um den sexuellen Missbrauch und den Umgang mit solchen Taten von ihnen aufarbeiten zu lassen. Zwei Kommissionen sind in Vorbereitung, die die Präventionsarbeit ergänzen: Im Kirchenboten berichtet Heinz-Wilhelm Brockmann über den Stand.

Sexuelle Gewalt in der Kirche: Verändertes Verfahren zur Anerkennung des Leids Betroffener

Mo, 04. Januar 2021 | Im Bistum Osnabrück trat zum 1. Januar 2021 eine neue Verfahrensordnung zur Anerkennung des Leids Betroffener von sexueller Gewalt in Kraft. Das bereits seit 2011 in der deutschen katholischen Kirche praktizierte Verfahren zur materiellen Anerkennung erlittenen Leids wird damit abgelöst. Das neue Verfahren sieht unter anderem die Festlegung und Auszahlung von Leistungen durch eine unabhängige Kommission auf Bundesebene sowie einen größeren Leistungsrahmen vor, der sich am deutschen Schmerzensgeldrecht orientiert.

Verändertes Verfahren zur Anerkennung des Leids bei von Missbrauch Betroffenen

Fr, 25. September 2020 | Bei der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz im September 2020 ging es im Themenfeld „Aufklärung und Aufarbeitung“ um weitere Konsequenzen aus der Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ (MHG-Studie). Ein verändertes Verfahren zur Anerkennung des Leids wurde beraten und beschlossen.

Bistümer Hamburg, Hildesheim und Osnabrück richten Missbrauchs-Kommission ein

Do, 24. September 2020 | Die drei Bistümer Hamburg, Hildesheim und Osnabrück wollen die Aufklärung und Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch künftig gemeinsam weiter vorantreiben. Dazu wird jetzt die Umsetzung der gemeinsamen „Erklärung über verbindliche Kriterien und Standards für eine unabhängige Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche in Deutschland“ auf den Weg gebracht.

Ein Jahr Diözesaner Schutzprozess

Ein Jahr Diözesaner Schutzprozess: Dr. Thomas Veen, Präsident des Landgerichts Osnabrück, Heinz-Wilhelm Brockmann, ehemaliger Staatssekretär im hessischen Kultusministerium, Michaela Pilters, ehemalige Redaktionsleiterin beim ZDF, und Bischof Franz-Josef Bode bei der Pressekonferenz
Bild: Bistum Osnabrück

Mi, 26. Februar 2020 | Seit einem Jahr gibt es das „Konzept gegen sexualisierte Gewalt und geistlichen Missbrauch im Bistum Osnabrück“, kurz „Schutzprozess“. Jetzt haben die Beteiligten eine erste Bilanz gezogen.

Kontakt Diözesaner Schutzprozess // Ansprechpersonen sexualisierte Gewalt, geistlicher Missbrauch und Prävention

Kontakt Diözesaner Schutzprozess // Ansprechpersonen sexualisierte Gewalt, geistlicher Missbrauch und Prävention: Antonius Fahnemann

Di, 01. Oktober 2019 | Hier finden Sie Kontaktdaten für Betroffene sexualisierter Gewalt oder geistlichen Missbrauchs. Außerdem die Ansprechpersonen aus der Koordinationsstelle Prävention des Bistums und den Kontakt zur Geschäftsstelle des Diözesanen Schutzprozesses.

Bistum gibt Missbrauchsvorwurf bekannt

So, 01. September 2019 | Das Bistum Osnabrück hat am Sonntag (1. September) einen Missbrauchsvorwurf bekannt gegeben, der sich auf einen Vorfall vor rund 40 Jahren im emsländischen Brögbern bezieht. Der beschuldigte Pfarrer ist inzwischen verstorben. Eine betroffene Frau hatte sich bei dem unabhängigen Beauftragten des Bistums für Opfer sexueller Gewalt gemeldet und von einem Übergriff berichtet.

Nachrichtenbox zum diözesanen Schutzprozess

Mo, 24. Juni 2019 | Aktuelle Informationen zum diözesanen Schutzprozess gegen Missbrauch im Bistum Osnabrück finden Sie ab jetzt in einer Nachrichtenbox in der rechten blauen Spalte des Mitarbeiternetzes unter der Überschrift "Infos zum diözesanen Schutzprozess".

Dokumentation des Fachtags zum Thema Missbrauch im Bistum Osnabrück

Fr, 21. Juni 2019 | An dieser Stelle finden Sie eine Dokumentation des Fachtags "Was jetzt Not tut - Missbrauch in der katholischen Kirche - Wie damit umgehen im Bistum Osnabrück?", der im April 2019 stattgefunden hat.

Neue Kontaktdaten für Betroffene sexueller oder spiritueller Gewalt

Do, 16. Mai 2019 | Die unabhängigen Ansprechpersonen für Betroffene von sexueller und spiritueller Gewalt im Bistum Osnabrück sind unter neuen Kontaktdaten erreichbar. Ab sofort gelten die folgenden kostenlosen Rufnummern und E-Mail-Adressen:

Prävention: Handreichungen der Koordinationsstelle

Fr, 10. Mai 2019 | Die Koordinationsstelle zur Prävention von sexuellem Missbrauch hat zusammen mit dem Diözesanjugendamt und dem Bund der katholischen Jugend (BDKJ) verschiedene Handreichungen rund um das Thema Prävention von sexuellem Missbrauch herausgegeben. Hier finden Sie eine Übersicht und können die Dokumente herunterladen.

Das Thema sexueller Missbrauch bei der Vollversammlung der DBK in Lingen

Fr, 22. März 2019 | Fragen rund um den Themenkomplex "Sexualisierte Gewalt und geistlicher Missbrauch in der katholischen Kirche" waren das bestimmende Thema auf der Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz im März 2019 in Lingen. An dieser Stelle sind interessante Informationen zum Thema dokumentiert.

Missbrauchsvorwürfe gegen ehemaligen Präfekten des Knabenkonvikts Meppen

Sa, 09. März 2019 | Am Freitag (08.03.) wurde durch den öffentlichen Bericht eines Betroffenen in der Meppener Tagespost erneut ein Fall von sexuellem Missbrauch im Bistum Osnabrück bekannt. Beschuldigt wird der 2012 verstorbene Pfarrer G., in den 1960er Jahren als Präfekt des Knabenkonvikts in Meppen einen minderjährigen Schüler sexuell missbraucht zu haben.

Konzept für den Umgang mit sexualisierter Gewalt und geistlichem Missbrauch im Bistum Osnabrück

Konzept für den Umgang mit sexualisierter Gewalt und geistlichem Missbrauch im Bistum Osnabrück
Bild: Bistum Osnabrück

Mi, 27. Februar 2019 | Bischof Franz-Josef Bode hat ein erweitertes Konzept vorgestellt, das im Bistum Osnabrück ab sofort für den Umgang mit sexualisierter Gewalt und geistlichem Missbrauch gilt.

Akademieabend und Fachtag zu Konsequenzen von sexuellem Missbrauch Minderjähriger in der katholischen Kirche

Do, 10. Januar 2019 | Unter der Überschrift "Was jetzt Not tut" finden am 23. April ein Akademieabend und am 24. April ein Fachtag statt, die sich mit Konsequenzen aus der Studie „Missbrauch an Minderjährigen“ befasst, die die Deutschen Bischofskonferenz 2018 veröffentlicht hat. Der Referent Pater Hans Zollner SJ leitet in Rom das Zentrum für Kinderschutz der Päpstlichen Universität Gregoriana und kennt die Miss­brauchsproblematik in ihren weltweiten Di­mensionen.

Bistum gibt Missbrauch durch Priester bekannt

Sa, 15. Dezember 2018 | Ein inzwischen im Ruhestand lebender Priester des Bistums Osnabrück hat in der Gemeinde Merzen im Landkreis Osnabrück in seiner aktiven Zeit als Pfarrer mehrere Kinder missbraucht. Das hat das Bistum Osnabrück in einem Brief von Bischof Franz-Josef Bode bekannt gegeben, der an diesem Wochenende (15./16. Dezember) vor Ort in den Gottesdiensten verlesen wird. Demnach haben die Übergriffe in den 1980-er und 1990-er Jahren stattgefunden.

Gedenktag für Opfer sexuellen Missbrauchs

Do, 15. November 2018 | Papst Franziskus hat angeregt, jährlich einen Gedenktag für Opfer sexuellen Missbrauchs zu begehen. Erstmals werden in diesem Jahr dazu ein Gebet sowie Fürbittenvorschläge zur Verfügung gestellt, die im Rahmen der um das Datum des 18. November stattfindenden Gottesdienste genutzt werden können.

Erklärung der Vorsitzenden des Katholikenrates zur Veröffentlichung der MHG-Studie

Do, 27. September 2018 | Anlässlich der Veröffentlichung der MHG-Studie zum sexuellen Missbrauch an Minderjährigen in der katholischen Kirche hat Katharina Abeln, Vorsitzende des Katholikenrates im Bistum Osnabrück, jetzt eine Erklärung veröffentlicht.

Ergebnisse der MHG-Studie im Bistum Osnabrück

Di, 25. September 2018 | Im Rahmen ihrer Herbstvollversammlung hat die Deutsche Bischofskonferenz am 25. September 2018 die Ergebnisse der so genannten MHG-Studie zum sexuellen Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige veröffentlicht. Auch im Bistum Osnabrück hat es im Zuge der Studie Untersuchungen zum Thema gegeben.

Sexueller Missbrauch an Minderjährigen: Bischof Stephan Ackermann zieht Zwischenbilanz

Do, 22. Januar 2015 | Fünf Jahre sind vergangen, seit Fälle sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen in der katholischen Kirche aufgedeckt wurden. Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich der Verantwortung gestellt und seit Januar 2010 zentrale Maßnahmen ergriffen. Der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Stephan Ackermann, zieht jetzt Zwischenbilanz.